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Meine Meinung

von welcher ich überzeugt bin und wozu ich stehe

Aber ich meine nicht, die absolute Wahrheit zu kennen und immer im Recht zu sein

 
   

 

jetzt geh ich noch blochen

 

Ein Staat - auch einzelne Politiker - welche sich an

krimineller Hehlerei beteiligen,

indem sie gestohlene Daten

für hohe Summen (Steuergelder!) suchen, kaufen und weitergeben,

sagen damit ALLES über ihre eigene,

moralische und juristische Grundhaltung aus.

Mit solchen Staaten (und Leuten)

KANN MAN KEINE ABKOMMEN ABSCHLIESSEN

 
   

Jedes Bild wäre zu schrecklich

In Syrien geschieht zur Zeit

eine schreckliche, humanitäre Katastrophe,

in welcher Kinder, Frauen und alte Menschen

bestialisch ermordet werden.

Obwohl der Name des Urhebers dieser Massaker

ganz offensichtlich bekannt ist,

gelingt es ihm mit Lügengeschichten und nie eingehaltenen Versprechungen

der einzig möglichen Konsequenz für einen Kriegsverbrecher zu entgehen

und ein guter, russischer Freund hilft nach Kräften, ein Einschreiten der Staatengemeinschaft zu verhindern

(weil er sonst eventuell seine Millionengewinne am Verkauf von Rüstungsmaterial verlieren könnte)

Den Mut, die Wahrheit zu sagen,

oder gar entgegen allen juristischen Spielchen einzuschreiten

hat leider (fast) niemand.

 

 
 

Juden und Muslims sind

erwünscht und geachtet

Rechthaberei weniger

 

Ein Kölner Gericht

hat festgestellt, dass die Beschneidung von Kleinkindern

eine strafbare Handlung ist,

weil es sich um eine medizinisch nicht notwendige Operation handelt

also eine Verstümmelung

Und plötzlich sind sich Juden und Muslime einig

(obwohl sie sich sonst oft weltweit buchstäblich bis aufs Blut bekämpfen)

dass dies eine Verletzung der Religionsfreiheit bedeute und man deshalb ihretwegen

unbedingt die Grundgesetze in Mitteleuropa verändern (oder missachten) müsse.

Es stimmt nicht!

Beschneidung ist (ebenso wie Minarett-Türme, Schächen, Kopftücher usw.) keine Religion, sondern

Brauchtum, Tradition uralte "Gesetze"

welche sich die Menschen selbst machten und dazu vor 3000 Jahren wahrscheinlich gute Gründe hatten

(Hygiene, Erkennbarkeit)

In allen anderen Bereichen (Medizin, Ethik, Humanismus)

haben die Menschen in den letzten 3000 Jahren neue Erkenntnisse gewonnen und Fortschritte gemacht

(sie haben erkannt, dass Kleinkinder, welchen man Schmerzen zufügt, ein Trauma für ihr ganzes Leben erleiden können, dass Tiere auch Schmerzen empfinden, dass Kommunen eine Bauplanung benötigen und eine Gesellschaft nur mit klaren Regeln möglich ist)

NUR in einzelnen Bereichen beharren bestimmte Religionsgemeinschaften auf "nicht veränderbaren", eigenen Bestimmungen, die als

EINZIG RICHTIG und ALLEIN SELIGMACHEND

angepriesen werden. Solche Argumente wecken zumindest den Verdacht, dass es nicht um Glaubensfragen geht, sondern um Machtanspruch.

 
 

Trophäe eines grossen Helden !

Für einigermassen normale Menschen nicht auszuhalten

In Pamplona

werden alljährlich grosse Fiestas gefeiert,

in welchen zur Belustigung der Bevölkerung und vieler blöder Touristen

schon zuvor schrecklich gequälte Rinder und Stiere durch die Strassen gejagt werden

Vor dem "Kampf" werden ihre Ohren mit fürchterlich brennendem Terpentin eingerieben und die Augen mit Vaseline eingestrichen, damit sie ihre Folterer nicht sehen und vor Schmerz wahnsinnig werden

Das Ganze wird damit "gerechtfertigt" bzw. begründet, dass es schon eine jahrhunderte alte Tradition sei und die Veranstalter und unfähigen Stierkämpfer kommen sich als

grossartige Helden vor

weil (glücklicherweise?) doch jedes Jahr einige von ihnen durch die Todesangst der aus reiner Mordlust gequälten, eigentlich wehrlosen Tiere verletzt werden.

Das sind keine Helden

es sind feige, blutrünstige, sadistische Tierquäler, die sich an Schmerz, Blut und Tod der Schwächsten ergötzen!

Man kann argumentieren, Tiere würden auch für Staks und Pasteten getötet.

Ja, aber man muss / darf sie nicht quälen - dadurch produziert man gesundheitsschädliches Fleisch

 

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